Wenn’s mit ihr vorbei ist: ein Leitfaden zum Weitermachen

Drei Minuten Lesezeit. Veröffentlicht am 2. Oktober 2019.

Für ihn, nachdem es mit ihr nicht funktioniert hat, wie du es dir gewünscht hattest: Aus den Gesprächsnotizen mit einem Freund — Ideen für Impulse, die aufeinander aufbauen.

Du hast es verbockt

Akzeptiere, dass es so ist, und dass die Verantwortung dafür bei dir liegt.

Nutze den Schmerz, der sich daraus ergibt, um an dir zu arbeiten, aber nicht die Hoffnung, dass du jemals etwas „Gutes“ für sie bist oder es ihr angenehm machen kannst oder musst. Die Zeit der Hoffnungen ist vorbei, und ein Aufbauen auf Hoffnung kann dich nur enttäuschen, weil sie nur in deiner Fantasie ist und in der Wirklichkeit niemals so aufrollt wie in deiner Fantasie.

Der Drang, das Leid und die Notwendigkeit für Wachstum kommen von außen, aber gesundes Wachstum kommt ausschließlich von innen. Der Maßstab und die Referenz ist in dir.

Du alleine kannst und musst die Dinge so akzeptieren, wie sie sind

Und nicht wie du sie gerne hättest oder wie du meinst, dass sie sind oder sein sollten.

Die Verantwortung für dein Leben liegt ausschließlich bei dir. Du kannst, sollst und musst es nur einem Menschen recht machen: dir. Du bist zuständig für die Generierung deiner Erfahrung der Realität. Nur du. Im Guten wie im Schlechten.

Du hast immer Recht mit dem, was du daraus machst. Und nur weil du etwas nicht gut findest, oder albern, oder schlecht, oder „du es besser weisst“, bedeutet das nicht, dass es nicht trotzdem stimmen kann, für die Menschen, die das äußern; für andere; und selbst für dich.

Du musst dich bewusst entscheiden, du musst bewusst Entscheidungen treffen, immer und immer wieder. Tust du das nicht, wird für dich entschieden.

Hör auf zu jammern

Suche nicht nach externer Anerkennung oder Bestätigung.

Niemand mag Jammerlappen, und ganz besonders du selbst nicht: Dein Ego lässt dich die „wunderbarsten“ Dinge machen, wenn es dich verletzt sieht — wie dich selbst als Fehler sehen, damit du dich nicht öffnest oder es vorauseilend anderen Menschen erzählen, um dich zu „schützen“. Dadurch wird alles nur schlimmer.

Ego ist dein Feind, und du kannst ihn nicht umbringen, aber du musst es ständig versuchen.

Arbeite an dir

Finde Sinn und Zweck deines Lebens, und stelle es über alles andere in deinem Leben und verfolge es so, als würde dein Leben davon abhängen — denn ultimativ tut es das.

Such dir zum Ausgleich ein kreatives Hobby, bei dem etwas herum kommt, dass Output schafft, und wenn du darüber nur schreibst. Wenn es kein Output generiert, ist es kein Hobby.1 Tausch dich mit anderen konstruktiv über dein Hobby aus.

Arbeite körperlich an dir

Das Zitat, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper steckt, stimmt zwar so nicht; die Idee hat trotzdem etwas. Du willst dir ein Zuhause für dein Selbst schaffen, und es bereitet deutlich mehr Vergnügen, wenn das eine liebevoll gepflegte Umgebung ist als ein Schuppen, der kurz vorm Abriss steht.

Ob du das zu Beginn tust, um dich an sich besser zu fühlen zu lasen oder um etwas nach außen zu signalisieren, ist nebensächlich und völlig In Ordnung. Dass du zurecht stolz darauf sein darfst, ergibt sich, und es macht viel mit dir und wie du von deinem Umfeld wahrgenommen wirst.

Außerdem wird es dir deine Gesundheit einfach langfristig danken.

Finde heraus, wie Menschen ticken

Finde heraus, was sie motiviert, was sie kaputt macht, was gutes Verhalten ist, was nicht, was einen wachsen lässt und was nicht, was erwachsenes Verhalten ist und was nicht.

Verstehe, was Ego ist, und lass es los. Verstehe mit dem Ego anderer Menschen umzugehen. Lerne über die menschliche Natur in allen Facetten. Akzeptiere, dass Menschen so sind wie sie sind. Triff dich bewusst mit anderen Menschen, um mehr über den Umgang mit ihnen zu lernen, von ihnen zu lernen, um sich aufrichtig für sie zu interessieren.

Lerne, dich selbst zu lieben

Lerne, deine eigene Gegenwart zu genießen, mit dir alleine Zeit zu verbringen. Lerne die Gegenwart von anderen zu schätzen und wofür. Lerne, dich zu führen. Lerne, andere zu führen. Finde deine Mitte, und eine gesunde positive Grundeinstellung.

Verstehe, wie Frauen „ticken“

Verstehe, wie sie „funktionieren“, was ihnen wichtig ist, was sie sich wünschen, wie sie Wirklichkeit wahrnehmen, was sie an Männern interessant finden, was sie sich für einen Umgang von Männern mit ihnen wünschen, wann und warum sie geführt werden wollen, und was auch immer alles andere eine Frau ausmacht.

Und dann lerne, was ein Mann (dafür) tun muss, und wie das von dem abweicht, was Frauen darüber denken und meinen. Verstehe den Unterschied zu leben, was für Frauen Freunde und was potenzielle Partner sind.

Triff dich mit anderen Frauen mit dem Ziel, dass sie Freunde von dir werden, und sich gerne mit dir über Männer-Frauen-Dynamiken unterhalten. Idealerweise suchst du die Freundinnen, die Ähnlichkeit mit der Art von Frau haben, die du interessant findest.

Date wieder Frauen

Und finde einen natürlichen Umgang darin mit ihnen.

  1. Da hast du sinnvollen Einsatz von Social Media. ↩︎

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