Warum es nicht nur okay ist, du selbst zu sein

Eine Minute Lesezeit. Veröffentlicht am 3. März 2019.

Um im Umgang mit uns selbst und anderen Menschen erfolgreich zu sein, müssen wir uns gut dabei fühlen, was wir tun, und wer wir sind. Wir können Selbstbewusstsein vortäuschen, irgendwann kommt allerdings der Punkt, an dem andere Menschen das durchschauen.

Wenn du mit anderen Menschen nachhaltig erfolgreich sein willst, musst du zuerst dein Selbstbewusstsein aufbauen. Und nicht Arroganz, das ist nur ein schwachsinniger Abwehrschild sehr unsicherer Menschen. Du könntest auch sagen, dass es die aggressive Kehrseite der „Medaille der Unsicherheit“ ist. Die andere Seite der Medaille ist es zu sanftmütig, selbstverachtend, und übermäßig unterwürfig zu sein.

Wirf die „Medaille der Unsicherheit“ weg und baue echtes Selbstbewusstsein auf. Das bedeutet, dass du mit dem, was du bist und tust, in Einklang stehst, du nicht anzugeben brauchst, oder dich dafür zu verstecken, oder emotional zu involviert in das zu sein, was andere von dir denken könnten, und du vortäuschst jemand anderes zu sein als der Mensch, der du bist.

Ganz praktisch bedeutet das, dass du zu dem stehen (können) musst, was du tust und wie du bist, und wenn sich das nicht in Einklang mit dir selbst bringen und dich unwohl fühlen lässt, dass du das, was du tust, ändern musst, und dass das, wie du bist, eben nicht wirklich du bist und mit deiner Art, deinen Vorlieben und Interessen im Einklang steht.

Es ist nicht nur okay, „du“ zu sein, es ist zwingend notwendig, damit du selbstbewusst sein kannst.